Livingston Konzert in Hamburg
Jetzt war es schon das zweite Mal, dass mich Livingston ins Konzert gelockt hat. Eine Freundin von mir ist an meiner Konzertkarte zwar nicht ganz unbeteiligt, aber trotzdem. Obwohl ich die Musik seit dem letzten Auftritt von Livingston im Dezember rauf und runter gehört habe, kann ich sie mir immer noch ohne Ohrenbluten antun. Beim nächsten Konzert in Hamburg werde ich bestimmt wieder in der Menge stehen und mit grölen. Und wenn ich mir die Karte selber besorgen muss.
Wer die Musik von Livingston mag, wird sicher auch von den Trommeln angetan sein. Auf dem Konzert haben sie mal wieder ordentlich Gebrauch davon gemacht.
Beim letzten Mal hatte der Sänger der Band bereits die Lautstärke des Publikums in Hamburg gelobt und uns versichert, dass ein Konzert in der Hansestadt so ist wie nach Hause zu kommen. Dieses Mal hatte der Gute sogar einen Zettel mit aneinander gereihten deutschen Wörtern dabei, deren konzentriertes Ablesen tatsächlich eine verständliche, deutsche Version dieser Äusserung ergab. Ich muss schon sagen, er gibt sich wirklich Mühe. Beim nächsten Mal vielleicht ohne Zettel.
Leider habe ich von dem deutsch sprechenden Bandleader kein Video zur Hand. Aber wenigstens ein englisches Lob auf Hamburg.
Inzwischen habe ich schon das eine oder andere Konzert besucht, aber keine Band hat diese Wärme ausgestrahlt und solch eine Nähe vermittelt. Fast zum Anfassen und Kuscheln. Obwohl, so manches Band-Mitglied konnte man nach dem Konzert tatsächlich anfassen. Den Gitarristen habe ich zum Beispiel beim Simsen beinahe umgelaufen. I’m so sorry.




